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North Data kostenlos oder Premium? Die Alternativen im Vergleich (2026)

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North Data kostenlos nutzen oder auf eine Alternative wechseln? Wir vergleichen Handelsregister, Bundesanzeiger und Branchenverzeichnisse und zeigen, welche Firmendaten Sie selbst erheben können.

5 Minuten lesen

Sie schlagen ein Unternehmen bei North Data nach, sehen Rechtsform und Sitz, und genau bei der Zahl, die Sie brauchen, steht ein Schloss. Für eine einzelne Recherche ist das verschmerzbar. Wenn Sie dreihundert Firmen prüfen, eine Lieferantenliste bewerten oder Ihren Vertrieb mit Firmendaten versorgen wollen, wird daraus eine Abo-Entscheidung.

Bevor Sie die treffen, lohnt ein Blick darauf, woher die Daten eigentlich kommen. North Data wertet nach eigenen Angaben Handelsregister, Bundesanzeiger, Unternehmensregister und Insolvenzbekanntmachungen aus. Das sind öffentliche Quellen. Bezahlt wird nicht der Zugang zu den Daten, sondern die Aufbereitung.

Dieser Artikel zeigt, welche Alternativen es gibt, welche Firmendaten Sie ohne Abo selbst zusammenstellen können und wo die rechtlichen Grenzen verlaufen.

Was North Data kostet und wofür Sie eigentlich bezahlen

North Data zeigt zu jedem eingetragenen Unternehmen einen frei zugänglichen Basisdatensatz: Firmenname, Rechtsform, Sitz, Registergericht und HRB-Nummer sowie die vertretungsberechtigten Personen. Wer tiefer einsteigen will, landet im kostenpflichtigen Bereich. Dazu gehören unter anderem Jahresabschlüsse im Zeitverlauf, Verflechtungen zwischen Unternehmen und Personen sowie der Export ganzer Trefferlisten.

Entscheidend für Ihre Kostenrechnung ist die Herkunft dieser Daten. North Data nennt als Quellen für Deutschland unter anderem Handelsregister, Unternehmensregister, Bundesanzeiger, Insolvenzbekanntmachungen, das Deutsche Patent- und Markenamt sowie das Bundeskartellamt. Kontaktdaten und Branchencodes stammen laut derselben Quellenübersicht von Echobot, heute Teil von Leadfeeder (vormals Dealfront).

Der Handelsregisterabruf über handelsregister.de ist seit dem 1. August 2022 kostenfrei. Der Bundesanzeiger ist frei zugänglich. Das bedeutet: Die Rohdaten hinter einem großen Teil des Premium-Bereichs liegen offen. Was Sie bezahlen, ist die Verknüpfung, die Suchfunktion und der Export.

Für eine einzelne Recherche ist das ein fairer Handel. Bei größeren Mengen lohnt der Vergleich mit den Alternativen im nächsten Abschnitt.

Schnellauswahl: Welche Alternative passt zu Ihrem Fall

Eine einzelne Firma prüfen: Reichen Basisdaten wie Rechtsform und Sitz, finden Sie diese kostenlos über handelsregister.de oder in North Datas frei zugänglichem Basisdatensatz. Ein Abo lohnt sich dafür nicht.

Firmendaten in größerer Zahl sammeln: Für eine Markt- oder Wettbewerbsanalyse mit mehreren hundert Unternehmen ist Selbsterheben aus öffentlichen Quellen meist günstiger als ein Datenbank-Abo. Wie das funktioniert, zeigt der Abschnitt „Firmendaten aus öffentlichen Quellen selbst zusammenstellen” weiter unten.

Kontaktdaten für den Vertrieb: Suchen Sie Ansprechpartner, Telefonnummern oder E-Mail-Adressen zu bestehenden Firmenlisten, sind Branchenverzeichnisse und Impressumsdaten die direktere Quelle als eine allgemeine Firmendatenbank. Auch dazu mehr im selben Abschnitt.

Bonität und Kreditwürdigkeit einschätzen: Das leistet keine der bisher genannten Quellen. Dafür braucht es eine echte Bonitätsauskunft, siehe Firmenwissen in der Vergleichstabelle unten.

Die Alternativen im Vergleich

Die folgende Übersicht zeigt acht Wege zu Firmendaten, von amtlichen Registern bis zur Sales-Intelligence-Plattform. Jeder Eintrag wurde einzeln auf der jeweiligen Anbieterseite geprüft, Stand August 2026.

QuelleDatenquelleAbdeckungAktualitätKostenDatenherkunft nachvollziehbar?Export/API
handelsregister.deAmtliches RegisterportalDeutschland, alle Handels-, Genossenschafts-, Partnerschafts- und VereinsregisterLaufend durch die RegistergerichteKostenlos seit 1.8.2022Ja, es ist die PrimärquelleNein, nur Einzelabruf
UnternehmensregisterBundesanzeiger Verlag, im Auftrag des BundesjustizministeriumsDeutschland, bündelt Registereinträge und eingereichte DokumenteLaufendBasissuche kostenlos, einzelne Dokumente kostenpflichtigJaNein, nur Einzelabruf
BundesanzeigerBundesanzeiger VerlagDeutschland, Jahresabschlüsse, Insolvenzbekanntmachungen, GesellschafterbeschlüsseLaufend, Veröffentlichung werktäglichSuche und Einsicht kostenlosJaNein
CompanyhouseAggregiert Handelsregister- und Bundesanzeiger-DatenRund 8,5 Mio. Firmen- und Personenprofile, DACH-FokusLaufendBasissuche mit Registrierung, Details kostenpflichtigTeilweise, Quelle wird genannt, nicht Zeile für ZeileKostenpflichtiger Export
Firmenwissen (Creditreform)Creditreform, eigene Bonitätsprüfung plus RegisterdatenRund 5 Mio. Kurzprofile DACH, LU, CZ, HR. 3,4 Mio. Bonitätsauskünfte DE, AT, LULaufendKurzprofile kostenlos, Bonitätsauskünfte kostenpflichtigTeilweise, Bonitätsindex ist eine eigene Bewertung, keine reine RegisterangabeEinzeldokumente, kein Self-Service-Export
KompassSelbstauskunft der Unternehmen plus zugekaufte DatenRund 20 Mio. Profile weltweit kostenlos einsehbar, 1,9 Mio. in DeutschlandUnklar, keine feste Aktualisierungsfrequenz genanntBasissuche kostenlos, Easybusiness-Paket kostenpflichtigNeinExport im kostenpflichtigen Paket
Leadfeeder (vormals Dealfront, ursprünglich Echobot)Proprietäre Sales-Intelligence-DatenbankÜber 60 Mio. Firmen, 400 Mio. Kontakte weltweitLaufend, Echtzeit-Kaufsignale beworbenKostenpflichtig, Testversion verfügbarNeinJa, API vorhanden
Selbst erheben (Octoparse-Vorlagen und öffentliche Quellen)Branchenverzeichnisse, Impressum, amtliche RegisterSo groß wie die gewählten Quellen abdeckenSo aktuell wie die letzte ErhebungQuellen kostenlos, Octoparse kostenlose Version verfügbarJa, jede Zeile ist bis zur Quelle zurückverfolgbarJa, CSV/Excel-Export

Der North Data Scraper von Octoparse

Für den direkten Zugriff auf North-Data-Einträge bietet Octoparse eine https://www.octoparse.de/template/north-data-scraper. Sie geben bis zu 100 Suchbegriffe ein, etwa Firmennamen, Branchen oder Orte, und die Vorlage ruft für jeden Treffer die North-Data-Seite auf.

Schlüsselwörter eingeben und Vorlage starten

Pro Unternehmen liefert die Vorlage die URL des Eintrags, Firmenname mit Ort und Land sowie die zugehörige Registernummer, je nach Land also Handelsregisternummer, Siren-Nummer, CVR-Nummer oder Firmenbuchnummer. Dazu kommen bis zu sechs chronologische Registereinträge mit Datum und Freitext-Beschreibung. Darin stehen je nach Fall Rechtsform, Anschrift, Geschäftsführer oder Präsident, Jahresabschlüsse, Insolvenzverfahren oder Verschmelzungen, so wie North Data sie auf der jeweiligen Unternehmensseite auflistet.

Die Vorlage läuft wahlweise lokal oder in der Cloud und ist kostenlos nutzbar. Ein Testlauf mit mehreren Suchbegriffen lieferte 90 Ergebniszeilen in etwas über zwei Minuten, ohne dass ein Captcha auftrat. Der Export erfolgt als Excel- oder CSV-Tabelle.

90 Ergebnisse in gut zwei Minuten, ohne Captch
Export als Excel-Tabelle

Damit lässt sich eine Liste von Unternehmen, die Sie bereits kennen, in wenigen Minuten mit den öffentlich einsehbaren North-Data-Basisdaten anreichern. Wo die Grenzen dieser Automatisierung liegen, zeigt der nächste Abschnitt.

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Nutzungsbedingungen und Datenbankrecht: die Grenzen

Was für die eigene Firmendatenbank nicht gilt, ist der automatisierte Zugriff auf North Data selbst. In den Nutzungsbedingungen von North Data heißt es unter den Pflichten des Kunden wörtlich:

„die Angebote und Datenbankwerke von North Data nicht mittels automatisierter Skripte/Abfragen auszulesen (Scraping), außer wenn dies explizit Teil der vertraglich vereinbarten Nutzung ist und über die dafür vorgesehenen Schnittstellen erfolgt.”

Zwei Bedingungen müssen also gleichzeitig erfüllt sein: ein Vertrag, der die automatisierte Nutzung ausdrücklich einschließt, und der Zugriff über die dafür vorgesehene Schnittstelle, also die offizielle API. Ein regulärer North-Data-Zugang deckt das nicht ab.

Die rechtliche Grundlage dahinter ist das Datenbankherstellerrecht nach § 87b Urheberrechtsgesetz. Es gibt dem Hersteller einer Datenbank das ausschließliche Recht, die Datenbank insgesamt oder einen wesentlichen Teil davon zu vervielfältigen und zu verbreiten. Sogar wiederholtes Auslesen einzeln unwesentlicher Teile fällt darunter, wenn es einer normalen Auswertung der Datenbank zuwiderläuft. North Data bezeichnet sein Angebot in denselben Nutzungsbedingungen als Datenbankwerk und beruft sich damit genau auf diese Rechtsgrundlage.

Für Ihre eigene Firmendatenbank heißt das: North Data selbst ist keine Quelle, die Sie automatisiert auslesen dürfen. Die amtlichen Register und Branchenverzeichnisse im nächsten Abschnitt unterliegen dieser Beschränkung nicht, sie sind zur öffentlichen Einsicht und Weiterverwendung bestimmt.

Firmendaten aus öffentlichen Quellen selbst zusammenstellen

North Data bündelt vier Arten von Firmendaten aus vier verschiedenen Quellen. Jede davon können Sie auch direkt erheben.

FeldQuelleWeg
Firmenname, Adresse, Telefonnummer, BrancheGelbe Seiten, Das Telefonbuchhttps://www.octoparse.de/template/gelbe-seiten-listing-scraper-cloud
https://www.octoparse.de/template/das-telefonbuch-lead-scraper
Rechtsform, Registernummer, Geschäftsführer, E-MailImpressum der Firmenwebsitehttps://www.octoparse.de/template/contact-details-scraper
Eintragungsdetails, Sitz, Stammkapitalhandelsregister.deBundesanzeigerOffizieller Abruf, keine Automatisierung
ZusammenführungAnreicherung über Firmenname und Ort

Die ersten beiden Zeilen liefern Kontaktdaten, die dritte liefert Registerdaten. Verknüpft werden sie über Firmenname und Ort, so entsteht aus zwei separaten Erhebungen eine Zeile pro Unternehmen. Das Impressum ist dabei Pflichtangabe: Seit Mai 2024 schreibt § 5 Digitale-Dienste-Gesetz (DDG, vormals § 5 TMG) Name, Anschrift, Kontaktdaten und bei Kapitalgesellschaften Rechtsform sowie Registernummer vor, öffentlich und dauerhaft abrufbar.

Notieren Sie bei jeder Erhebung die Quelle-URL und das Erhebungsdatum in einer eigenen Spalte. Damit bleibt jede Zeile Ihrer Firmendatenbank bis zur Quelle zurückverfolgbar, auch Monate später noch. Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung für den gesamten Ablauf folgt in einem eigenen Artikel. 

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Selbst programmieren oder fertige Lösung?

Für ein einmaliges Firmenprofil reicht ein kurzes Python-Skript mit requests und BeautifulSoup, in wenigen Minuten geschrieben. Sobald Sie regelmäßig mehrere Quellen abfragen, mehrere hundert Datensätze zusammenführen oder die Erhebung an nicht-technische Kolleginnen und Kollegen übergeben wollen, ändert sich die Rechnung.

Ein selbst geschriebenes Skript bricht, sobald eine Zielseite ihr HTML ändert. Bei Branchenverzeichnissen und Impressumsseiten kommt das häufiger vor als man denkt, und jede Änderung bedeutet Nacharbeit am Code. Captchas und IP-Sperren erfordern zusätzliche Bibliotheken oder Proxy-Dienste, die separat eingerichtet und bezahlt werden müssen. Skalieren Sie von zehn auf tausend Firmen, wird aus einem Skript schnell eine Warteschlange, ein Cache und eine Fehlerbehandlung, die gepflegt werden will.

Eine fertige Lösung wie Octoparse übernimmt diese Betriebsarbeit: Sie konfigurieren die Extraktion per Klick statt per Code, geplante Läufe und Cloud-Ausführung sind bereits eingebaut. Der Tausch ist Entwicklungs- und Wartungszeit gegen eine laufende Software, die Sie einrichten statt programmieren.

Für ein einzelnes, klar abgegrenztes Skript ohne wiederkehrenden Bedarf bleibt der eigene Code oft die schnellere Wahl. Für alles, was Sie länger als einen Monat brauchen, rechnet sich die Einarbeitung in ein No-Code-Tool in der Regel schneller, als es zunächst wirkt.

DSGVO und UWG: was Sie mit den Daten dürfen

Zwei Gesetze entscheiden, was mit den erhobenen Firmendaten erlaubt ist, und sie beantworten unterschiedliche Fragen. Die DSGVO regelt, ob Sie die Daten überhaupt erheben und speichern dürfen. Das UWG regelt, ob Sie damit Kontakt aufnehmen dürfen.

Für die zweite Frage macht § 7 UWG einen Unterschied zwischen Verbrauchern und Unternehmen: Telefonwerbung gegenüber einem Unternehmen ist bereits bei mutmaßlicher Einwilligung zulässig, bei Verbrauchern braucht es die ausdrückliche vorherige Zustimmung. Allgemeine Firmenkontakte wie info@firma.de, Rechtsform oder HRB-Nummer sind zudem keine Daten, die auf eine bestimmte Privatperson zielen, anders als eine private Handynummer oder ein persönliches Postfach.

Wie sich das im Detail für Ihre Lead-Recherche auswirkt, einschließlich der Grundlage nach Art. 14 DSGVO für den Fall, dass Sie Kontaktdaten kaufen statt selbst erheben, erklärt der ausführliche Artikel zu Firmenadressen und DSGVO.

FAQ

Ist North Data kostenlos?

Der Basisdatensatz zu jedem Unternehmen ist kostenlos einsehbar: Firmenname, Rechtsform, Sitz, Registergericht, HRB-Nummer und die vertretungsberechtigten Personen. Kostenpflichtig sind Zusatzfunktionen wie Jahresabschlüsse im Zeitverlauf, Verflechtungen und der Export ganzer Trefferlisten.

Woher stammen die Daten von North Data?

North Data wertet nach eigenen Angaben deutsche Register aus, darunter Handelsregister, Unternehmensregister, Bundesanzeiger und Insolvenzbekanntmachungen. Kontaktdaten und Branchencodes stammen laut derselben Quellenübersicht von Echobot, das inzwischen Teil von Leadfeeder ist, vormals Dealfront.

Darf ich North Data scrapen?

Nein, außer Ihr Vertrag mit North Data deckt die automatisierte Nutzung über die dafür vorgesehene Schnittstelle ausdrücklich ab. Die Nutzungsbedingungen untersagen automatisiertes Auslesen mittels Skripten oder Abfragen, und North Data beruft sich dabei auf das Datenbankherstellerrecht nach § 87b UrhG.

Was ist North Data überhaupt?

North Data ist eine kostenpflichtige Datenbank, die öffentlich zugängliche Register- und Wirtschaftsdaten zu Unternehmen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus bündelt, durchsuchbar macht und um Verflechtungen zwischen Firmen und Personen ergänzt.

Gibt es eine North Data API?

Ja. North Data bietet eine offizielle Data API für den strukturierten Abruf von Firmendaten in JSON oder XML. Ein API-Schlüssel ist erforderlich und wird über den Support von North Data vergeben. Das ist der einzige Weg, North-Data-Inhalte regelkonform automatisiert abzurufen.

Wie halte ich meine Firmendatenbank aktuell?

Legen Sie für jede Quelle ein Wiedervorlage-Intervall fest, je nach Änderungshäufigkeit der Daten. Registerdaten ändern sich selten und reichen mit einer jährlichen Prüfung, Kontaktdaten aus Branchenverzeichnissen veralten schneller. Notieren Sie bei jeder Aktualisierung das Datum, so bleibt nachvollziehbar, wie alt jede Zeile Ihrer Datenbank ist.

Fazit

Für den einmaligen Blick auf eine Firma reicht der kostenlose Basisdatensatz von North Data oder handelsregister.de, ein Abo lohnt sich dafür nicht.

Für eine Marktanalyse mit mehreren hundert Unternehmen ist der Weg über öffentliche Quellen meist günstiger als ein Datenbank-Abo, wenn Sie die Erhebung selbst automatisieren, etwa mit einer Vorlage für Branchenverzeichnisse und Impressumsdaten.

Für Kontaktdaten zu einer bestehenden Firmenliste sind Branchenverzeichnisse und Impressumsangaben die direktere Quelle als eine allgemeine Firmendatenbank.

Für eine Bonitätsprüfung führt an einer echten Auskunft wie Firmenwissen kein Weg vorbei, das leistet keine der übrigen Quellen.

Und für den strukturierten, regelkonformen Zugriff auf North Data selbst bleibt die offizielle Data API der einzige Weg, der die Nutzungsbedingungen einhält.

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