logo
languageDEdown
menu

Midea PortaSplit ausverkauft: Verfügbarkeit bei OBI, Hornbach, toom und Bauhaus verfolgen

star

Die Midea PortaSplit ist bei OBI, Bauhaus, Hornbach, toom und MediaMarkt ausverkauft – oft innerhalb von Minuten. So richten Sie ein automatisches Lagerbestand-Monitoring ein und werden benachrichtigt, bevor der nächste Restock wieder weg ist.

8 Minuten lesen

Warum die Midea PortaSplit kaum zu bekommen ist

Die Midea PortaSplit ist keine gewöhnliche mobile Klimaanlage. Sie besteht aus einem Innen- und einem Außengerät, die über einen nur 2,7 cm flachen Kältemittelschlauch verbunden sind. Kein dicker Abluftschlauch, kein Unterdruck, keine Montage durch einen Fachbetrieb. Mit 3,5 kW Kühlleistung (12.000 BTU) und Energieklasse A++ kühlt sie so effizient wie eine fest installierte Anlage – und lässt sich trotzdem von Raum zu Raum rollen. Für die rund 50 % der Deutschen, die zur Miete wohnen und keine feste Split-Anlage installieren dürfen, ist sie damit oft die einzige realistische Option.

Seit Mitte Juni 2026 ist das Gerät in Deutschland nahezu vergriffen. Heise Online fasste die Lage präzise zusammen: Von über 1.100 erfassten Baumarktfilialen meldeten zu Spitzenzeiten gerade drei noch Restbestände. Amazon, eBay und AliExpress listen das Gerät zwar, liefern aber meist keine Geräte zum Normalpreis, sondern Ersatzteile und Halterungen – oder Angebote von Drittanbietern zu deutlich überhöhten Preisen. Auf Kleinanzeigen werden Geräte vermietet oder zu Preisen verkauft, die das Zwei- bis Dreifache des UVP erreichen.

Das Bild auf braucheklima.de, einer von einem Entwickler erstellten Karte mit Echtzeit-Bestandsdaten der großen Baumarktketten, spricht für sich. Wer heute sucht, sieht ein fast vollständig rotes Deutschland.

Selbst wenn kurz Ware auftaucht, ist sie oft binnen Minuten wieder weg. Beim letzten toom-Angebot war das Gerät bundesweit innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Am 9. Juli startete V-Baumarkt in München, Schwaben und Oberbayern eine Aktion zum Vorzugspreis – die mydealz-Community verfolgte das Angebot mit über 5.000 Grad Temperatur, und die Erwartung in den Kommentaren war eindeutig: Wer nicht früh genug vor Ort ist, geht leer aus.

Das eigentliche Problem: Wer nur gelegentlich manuell nachschaut oder einen Amazon Preisalarm gesetzt hat, wird einen Restock kaum mitbekommen. Selbst spezialisierte Dienste wie braucheklima.de haben blinde Flecken: Sie decken Baumarktketten ab, nicht aber Elektrohändler wie MediaMarkt oder Onlineshops wie Globus Baumarkt.

Wer die PortaSplit zu einem fairen Preis kaufen will, braucht kein Glück. Er braucht ein System, das mehrere Kanäle gleichzeitig überwacht und meldet, sobald sich etwas ändert. Und er braucht die richtigen Daten: nicht nur den Preis, sondern auch angezeigte Verfügbarkeit, Listenpreis, Verkäufer, Lieferzeit, Abholung im Geschäft, Abholdatum und die genaue URL der Produktseite.

Die wichtigsten Kanäle: Wo kann man die Midea PortaSplit kaufen?

Nicht alle Kanäle funktionieren gleich. Die folgende Übersicht zeigt, wo die PortaSplit theoretisch erhältlich ist – und was die jeweiligen Grenzen sind.

KanaltypBeispieleLagerbestand-TrackingPreistrackingAbdeckungAutomatische Benachrichtigung
Direkte HändlerAmazon, OBI, Bauhaus, Hornbach, toom, MediaMarktMöglich, aber manuellMöglichNur der jeweilige ShopBegrenzt (Amazon-eigene Tools)
PreisvergleichIdealo, GeizhalsBegrenztGutNur Partner-HändlerJa, über Preiswarner
Baumarkt-Trackerbraucheklima.de, RestockRadarEchtzeitNeinGroße BaumarktkettenJa
GebrauchtmarktKleinanzeigen, eBayNeinManuellPrivatverkäuferNein

Das Problem mit den vorhandenen Tools: Jeder Kanal deckt nur einen Teil des Marktes ab. Wer den nächsten Restock wirklich nicht verpassen will, muss mehrere Quellen gleichzeitig im Blick behalten – und das automatisch.

Octoparse löst genau das. Das No-Code Scraping Tool fragt mehrere Händlerseiten gleichzeitig ab, liest Verfügbarkeit, Preis und Lieferstatus direkt von der Produktseite und benachrichtigt Sie, sobald sich etwas ändert. Es funktioniert für alle oben genannten Kanäle – sowohl mit fertigen Templates als auch mit selbst erstellten Aufgaben, die vollständig kostenlos sind.

Methode 1: OBI, Bauhaus, Hornbach, toom und MediaMarkt selbst überwachen (kostenlos)

Für die Händler mit dem höchsten Suchvolumen – OBI, Hornbach, toom, Bauhaus und MediaMarkt – gibt es keine fertigen Tracking-Lösungen, die alle gleichzeitig abdecken. Octoparse schließt diese Lücke mit der automatischen Erkennung (Auto-Detect): Sie geben die Produktseite an, Octoparse erkennt die relevanten Felder automatisch, und die Aufgabe läuft anschließend vollständig kostenlos im Hintergrund.

Schritt 1: Desktop-App herunterladen und installieren

[→ Octoparse Desktop-App kostenlos herunterladen]

Die Desktop-App ist die Voraussetzung für selbst erstellte Aufgaben. Sie ist kostenlos, läuft unter Windows und macOS und ist in wenigen Minuten installiert.

Schritt 2: URL eingeben und Auto-Erkennung starten

Öffnen Sie die App und geben Sie die URL der Produktseite ein.

Octoparse öffnet daraufhin einen integrierten Browser, lädt die Seite und startet automatisch die Auto-Erkennung. Das Tool schlägt die relevanten Datenfelder vor, die auf der Seite gefunden wurden.

Am Beispiel der MediaMarkt-Produktseite erkennt Octoparse die wichtigsten Felder direkt und markiert sie grün:

💡 Hinweis: Bei Seiten mit vielen Elementen erkennt die Auto-Erkennung möglicherweise nicht sofort den richtigen Bereich – zum Beispiel die Produktdetails statt der Kundenbewertungen. Klicken Sie in diesem Fall auf „Automatische Detektionsergebnisse wechseln”, um zwischen den erkannten Bereichen zu wechseln.

⚠️ Cookie-Banner oder Popups im Weg?

Viele Websites zeigen beim ersten Aufruf ein Cookie-Banner oder einen anderen Hinweis, der die Produktseite verdeckt. Klicken Sie dieses Banner nicht direkt im integrierten Browser weg – Octoparse befindet sich standardmäßig im Bearbeitungsmodus, in dem jeder Klick als „Dieses Element extrahieren” interpretiert wird, nicht als normale Interaktion mit der Seite. Wechseln Sie stattdessen oben rechts über den Button „Browser” in den Browsermodus. In diesem Modus verhält sich der integrierte Browser wie ein normaler Webbrowser: Sie können Popups schließen, scrollen und die Seite so bedienen, als wären Sie direkt darauf. Anschließend wieder in den Bearbeitungsmodus zurückwechseln und mit der Auto-Erkennung fortfahren.

Schritt 3: Felder filtern – was wirklich zählt

In der Datenvorschau unten sehen Sie alle erkannten Felder. Löschen Sie über den Entfernen-Button alles, was Sie nicht benötigen – Produktbeschreibungen, technische Daten, Bewertungen.

Behalten Sie in diesem Fall diese Felder:

  • Button-Text (z.B. Benachrichtige mich vs. In den Warenkorb)
  • Lieferstatus (z.B. Leider keine Lieferung möglich)
  • Abholung-Status (z.B. Markt auswählen vs. konkretes Datum)
  • Preis
  • Verkäufer
  • Zeitstempel (wird von Octoparse automatisch erfasst)

Diese Felder sind entscheidend, weil ihre Veränderung das eigentliche Restock-Signal ist – nicht ein allgemeines „Verfügbar/Nicht verfügbar”. Die folgende Tabelle zeigt, worauf Sie konkret achten müssen:

FeldKein RestockRestock-Signal
Button-TextBenachrichtige michIn den Warenkorb / Kaufen
LieferstatusLeider keine Lieferung möglichLieferung in 2–3 Tagen
AbholungMarkt auswählen (ohne Datum)Abholung möglich + konkretes Datum
Restock-HinweisDieser Artikel ist bald wieder verfügbarFeld verschwindet oder Datum erscheint
VerkäuferNur Drittanbieter zu überhöhten PreisenMediaMarkt / OBI direkt als Verkäufer

Dasselbe Prinzip gilt händlerspezifisch: Bei Bauhaus wechselt der Status von Z.Zt. nicht online bestellbar zu Online bestellbar, bei Hornbach von Nicht reservierbar zu Reservierbar. Der Button-Text ist dabei der zuverlässigste Indikator – er ändert sich genau in dem Moment, in dem das Produkt wieder bestellbar ist.

Schritt 4: Workflow erstellen

Klicken Sie auf „Workflow erstellen”. Octoparse generiert daraufhin automatisch einen vollständigen Abruf-Workflow für diese Seite.

Schritt 5: Zeitplan einrichten und starten

Klicken Sie auf „Starten” und legen Sie einen Zeitplan fest. Während eines aktiven Engpasses empfiehlt sich ein Lauf alle ein bis zwei Stunden. Octoparse führt die Aufgabe automatisch im festgelegten Intervall aus.

Benachrichtigung einrichten: Der Zeitplan allein benachrichtigt Sie noch nicht automatisch, das müssen Sie separat konfigurieren. Gehen Sie in der linken Seitenleiste auf „Warnungen” und klicken Sie auf „Neue Warnung”. Es öffnet sich das folgende Fenster:

Füllen Sie die Felder wie folgt aus:

  • Erinnerungsname: Vergeben Sie einen Namen, z.B. „PortaSplit Restock Alert”
  • Metrik: Wählen Sie die Metrik aus, die überwacht werden soll – z.B. ob die Aufgabe geschlossen ist.
  • Bedingung: Legen Sie fest, wann die Benachrichtigung ausgelöst werden soll – z.B. wenn die extrahierten Datenmenge größer oder kleiner als eine bestimmte Anzahl.
  • Benachrichtigungsmethode: Wählen Sie E-Mail, Slack-Benachrichtigung oder Inbox-Meldung, oder mehrere gleichzeitig.

Klicken Sie abschließend auf „Speichern” und aktivieren Sie den Status-Schalter unten links. Ab diesem Moment läuft das Monitoring vollautomatisch: Octoparse prüft die Händlerseiten im eingestellten Intervall und meldet sich nur dann, wenn sich tatsächlich etwas ändert. Zusätzlich lässt sich ein automatischer Export einrichten, der die Ergebnisse direkt in Google Sheets, CSV oder eine Datenbank überträgt.

Methode 2: Mit Templates – Midea Portasplit auf Amazon, eBay und Idealo überwachen

Für die größten Onlineplattformen bietet Octoparse fertige Templates, die ohne eigene Konfiguration sofort einsatzbereit sind.

Amazon: Lagerbestand und Drittanbieter-Preise im Blick

Amazon ist aktuell eine der wenigen Quellen, bei der die PortaSplit noch gelistet ist – allerdings oft zu überhöhten Preisen von Drittanbietern. Das Amazon-Template hilft dabei, den Überblick zu behalten und den Moment zu erkennen, wenn Midea oder ein autorisierter Händler die PortaSplit wieder zum Normalpreis einstellt.

Schritt 1: Keyword-Suche mit dem Amazon Keyword Scraper

https://www.octoparse.de/template/amazon-produkt-scraper

Öffnen Sie das Template und füllen Sie die drei Pflichtfelder aus:

  • Schlüsselwörter: Geben Sie „Midea PortaSplit” ein – entweder manuell eingeben oder aus einer Datei importieren
  • Number of Pages: Für unseren Zweck reichen 1–3 Seiten
  • Postleitzahl in Deutschland: Geben Sie Ihre PLZ ein (z.B. 80809 für München) – Amazon zeigt je nach Standort unterschiedliche Verfügbarkeiten und Lieferzeiten an

Klicken Sie auf „Starten”. Sie können den Scraper entweder in unserem App oder direkt auf Web-Server laufen lassen. Das Template liefert alle aktuellen Listings mit Titel, Preis, ASIN und weiteren Produktdaten. Das wichtigste Ergebnis: die ASIN der PortaSplit – diese brauchen Sie für den nächsten Schritt.

So sehen die extrahierten Daten aus, wenn sie in CSV-Format exportiert werden:

Schritt 2: ASIN eingeben – Details und Lagerbestand abrufen

https://www.octoparse.de/template/amazon-details-asin-scraper-for-germany

Geben Sie die ASIN aus Schritt 1 ein.

Hier können Sie ebenfalls Ihren gewünschten Zeitplan einrichten:

Das Template läuft dann direkt auf amazon.de und liefert eine strukturierte Datentabelle mit allen relevanten Feldern:

Ergebnisse richtig lesen: Nicht alle Zeilen entsprechen der PortaSplit selbst. Eine Keyword-Suche bringt auch Zubehör, Ersatzteile und Konkurrenzprodukte mit. Filtern Sie die Ergebnisse anhand des Verkaufspreises:

  • Preise unter 100 € → Zubehör oder Ersatzteile (z.B. Fensterabdichtung, Halterung, Filter) – ignorieren
  • Preise zwischen 600 € und 1.000 € → relevante Geräte zum Normal- oder leicht erhöhten Preis
  • Preise über 1.200 € → Drittanbieter-Aufschlag, Gerät zwar verfügbar aber überteuert
  • null im Preisfeld → Produkt derzeit nicht bestellbar

Die wichtigsten Felder für das eigentliche Monitoring:

  • Bestand: Das entscheidende Feld. Auf Lager bedeutet bestellbar, Nur noch... signalisiert knappe Restbestände – sofort handeln. Ein leeres Feld bedeutet nicht verfügbar.
  • Verkaufspreis: Aktueller Preis zum Zeitpunkt der Erfassung – hilft, Drittanbieter-Aufschläge zu erkennen
  • UVP: Unverbindliche Preisempfehlung zum Vergleich – weicht der Verkaufspreis stark ab, ist ein Drittanbieter im Spiel
  • Hersteller: Zeigt, ob Midea selbst oder ein Drittanbieter verkauft
  • ASIN + Webseite: Direktlink zur Produktseite für die manuelle Überprüfung

eBay/Kleinanzeigen: Den Sekundärmarkt als Signalgeber nutzen

Auf eBay und Kleinanzeigen sind die Preise für die PortaSplit derzeit deutlich über dem Normalpreis. Das ist kein Kaufsignal, aber ein nützliches Indikator-Signal: Sobald die Preise auf beiden Plattformen spürbar fallen, deutet das darauf hin, dass Ware wieder in den regulären Handel kommt und der Druck auf den Sekundärmarkt nachlässt.

Ebay Produkt Listing Scraper

https://www.octoparse.de/template/ebay-produkt-listing-scraper

Liefert alle aktuellen Listings mit Preis, Zustand, Verkäufer und Versandkosten. Geben Sie die URL der Produktliste (in unserem Fall https://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=midea+portasplit&_sacat=0&_from=R40&_trksid=m570.l1313) ein.

💡 Hinweis für große Datenmengen: Bei umfangreichen Suchergebnissen empfiehlt sich die Ausführung über die Desktop-App statt über den Web-Browser. Die Desktop-App ist stabiler bei langen Laufzeiten und verarbeitet große Datensätze zuverlässiger ohne Verbindungsabbrüche.

So sieht die exportierte Excel-Tabelle aus:

Die wichtigsten Felder im Überblick:

FeldWas es bedeutetWorauf achten
PreisAktueller AngebotspreisUnter 100€ = Zubehör, ignorieren. Gerätepreise um EUR 800–1.000 = Restock-Signal
EtikettZustand des ProduktsNeu = unbenutzt; Privat / Gewerblich = Verkäufertyp
VerkäuferPrivat oder gewerblichPrivatverkäufer oft verhandlungsbereit; Gewerbliche haben mehr Einheiten
VersandLieferbedingungenGesamtpreis inkl. Versand vergleichen; Sofort-Kaufen = Festpreis; Kostenlose Abholung = lokales Angebot
VerkaufsstatusAnzahl verkaufter Einheiten„69 verkauft” / „108 verkauft” – Hinweis auf Zuverlässigkeit des Verkäufers
Seller_ReviewBewertungsprozent + AnzahlBei 0% oder sehr wenigen Bewertungen Vorsicht – besonders bei hohen Preisen
Händler_NamenVerkäufer-IDErmöglicht, denselben Verkäufer über mehrere Abrufe hinweg zu verfolgen

Kleinanzeigen Scraper (Product Listing)

https://www.octoparse.de/template/kleinanzeigen-scraper-product-listing

Wichtig: Geben Sie nicht nur den Suchbegriff „Midea PortaSplit” ein, sondern konfiguren Sie auch die Region. Ohne Regionsangabe läuft die Suche über ganz Deutschland und liefert zu viele irrelevante Ergebnisse. Unser Template wird so vordefiniert, dass es nur bei regionaler Suche funktioniert. Wählen Sie also eine konkrete Stadt (z.B. München, Berlin) oder geben Sie eine Postleitzahl ein – so wie in der Kleinanzeigen-Suche selbst, wo Sie den Ort oben neben dem Suchfeld eingeben. Anschließend geben Sie die URL in unsere Vorlage ein, und sie sollte in der Regel beispielsweise so aussieht: https://www.kleinanzeigen.de/s-muenchen/midea-portasplit/k0l6411 (Sie erkennen hier schon in der URL eine konkrete Regionangabe.)

Octoparse unterstützt verschiedene Formate für Ihren Datenexport:

Das Template extrahiert dann Titel, Beschreibung, Preis, Standort, Anzeigendatum und Versandoptionen aus den gefilterten regionalen Ergebnissen. Besonders nützlich: Auf Kleinanzeigen sehen Sie lokale Angebote mit Abholung, die auf eBay gar nicht auftauchen – und Privatverkäufer reagieren oft schneller auf Preisveränderungen im Markt als gewerbliche Händler.

💡 Faustregel für beide Plattformen: Sinken die Durchschnittspreise auf eBay und Kleinanzeigen gleichzeitig unter einen bestimmten Schwellenwert, ist das ein starkes Signal, dass reguläre Händler bald wieder zum Normalpreis nachliefern.

Idealo Preisvergleich: Alle Händler auf einen Blick

https://www.octoparse.de/template/idealo-preisvergleich-scraper

Idealo aggregiert Angebote von Dutzenden deutschen Händlern, darunter MediaMarkt, Cyberport und weitere. Der Idealo-Scraper liest für eine Produkt-URL sämtliche Händlerangebote gleichzeitig aus: Preis, Versandkosten, Lieferzeit und Shopbewertung. Das spart das manuelle Durchklicken aller Einzelshops.

So finden Sie die richtige URL:

Suchen Sie auf idealo.de nach „Midea PortaSplit” und öffnen Sie die Produktseite. Die URL hat das Format: https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/[Produkt-ID]_-midea-portasplit.html

Kopieren Sie diese URL und geben Sie sie als Eingabe in das Template ein.

⚠️ Tipp: Idealo hat eine komplexere Seitenstruktur als andere Händler. Sollte das Template beim ersten Versuch keine Daten liefern oder fehlschlagen, starten Sie die Aufgabe einfach erneut – oft klappt es beim zweiten oder dritten Versuch. Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an unser Support-Team support@octoparse.com, das hilft gerne weiter.

💡 Hinweis vor der Nutzung: Jedes Template erwartet einen anderen Eingabetyp – Keyword, ASIN, oder eine bestimmte URL. Lesen Sie vor dem Start die Hinweistexte im Eingabefeld (grau hinterlegt): Sie zeigen genau, was erwartet wird. Beim Idealo-Template zum Beispiel muss die URL eine Produkt-Angebotsseite sein (/OffersOfProduct/...), keine Suchergebnisseite – diese würde nicht funktionieren. Im Zweifelsfall zeigt ein Blick auf das Beispiel im Eingabefeld den richtigen URL-Typ.

Daten exportieren und auswerten

Einen einmaligen Abruf zu starten löst das Problem für heute. Wer die PortaSplit wirklich erwischen will, wertet die Daten über Zeit aus – und erkennt Veränderungen, bevor sie wieder verschwinden.

Export und Weiterverarbeitung

Alle Ergebnisse lassen sich als CSV oder direkt in Google Sheets, Excel oder eine Datenbank exportieren. Unter „Automatischer Export” lässt sich das so einrichten, dass jede neue Datensammlung automatisch übertragen wird – ohne manuellen Export nach jedem Lauf.

Empfohlene Felder für das PortaSplit-Monitoring:

FeldWozu
HändlerZuordnung der Quelle
URLDirektlink zur Produktseite
Button-TextDas wichtigste Restock-Signal
LieferstatusHat sich die Liefersituation geändert?
PreisPreisveränderungen erkennen
VerkäuferDirektverkauf vs. Drittanbieter
AbholungFilialverfügbarkeit bei OBI, Bauhaus etc.
ZeitstempelWann wurde dieser Stand erfasst?

Das eigentliche Signal steckt nicht in einem einzelnen Wert, sondern im Vergleich zweier aufeinanderfolgender Abrufe: Wo stand gestern noch Benachrichtige mich, und steht dort heute In den Warenkorb? Genau dieser Wechsel ist der Moment, auf den Sie gewartet haben.

Was Sie mit den exportierten Daten konkret tun können

Je nach Situation lassen sich die Daten auf unterschiedliche Weise weiterverarbeiten:

Für Käufer: Google Sheets mit automatischer Farbmarkierung

Exportieren Sie die Ergebnisse in Google Sheets und richten Sie eine bedingte Formatierung ein: Sobald in der Spalte „Button-Text” der Wert In den Warenkorb oder Kaufen erscheint, färbt sich die Zeile automatisch grün. So sehen Sie auf einen Blick, welcher Händler gerade Ware hat – ohne jede Zeile manuell durchzuschauen.

Für Käufer mit Filialsuche: Ergebnisse nach PLZ filtern

OBI, Bauhaus und toom zeigen die Verfügbarkeit oft filialgenau. Exportieren Sie die Abholung-Spalte und filtern Sie nach Postleitzahlen in Ihrer Nähe. So sehen Sie sofort, ob eine Filiale im Umkreis von 50 km Ware vorrätig hat – ohne jede Filialseite einzeln aufzurufen.

Für preisbewusste Käufer: Preisverlauf als Chart

Tragen Sie die Preise aus mehreren Abrufen in eine Tabelle ein und erstellen Sie einen einfachen Linien-Chart. So erkennen Sie, ob der aktuelle Preis ein Tief ist oder ob er sich noch weiter entspannen wird. Faustregel: Sobald die eBay-Preise spürbar fallen, deutet das darauf hin, dass Ware wieder in den regulären Handel kommt – und Normalpreise bei OBI, Bauhaus oder MediaMarkt bald wieder verfügbar sind.

Für Teams und gewerbliche Nutzer: Webhook mit Slack-Anbindung

Verbinden Sie Octoparse per Webhook mit Slack oder einem anderen Benachrichtigungskanal. Sobald ein Statuswechsel erkannt wird, geht automatisch eine Nachricht an den gesamten Team-Channel – kein Nachschauen, kein Weiterleiten von E-Mails. Das ist besonders nützlich, wenn mehrere Personen gleichzeitig auf denselben Restock reagieren sollen.

Wie sich der PortaSplit-Hype in den sozialen Medien entwickelt hat und welche Daten sich daraus gewinnen lassen, zeigt unsere Fallstudie zum Social Media Monitoring rund um den PortaSplit-Hype.

Wichtig: Die exportierten Daten zeigen den Stand zum Zeitpunkt der Erfassung. Bevor Sie eine Bestellung aufgeben oder sich auf den Weg in eine Filiale machen, prüfen Sie die Verfügbarkeit immer noch einmal direkt auf der Händlerseite – Restocks sind oft innerhalb von Minuten wieder vergriffen.

Wenn die PortaSplit weiter ausverkauft bleibt: Alternativen

Wer nicht warten kann oder will, hat zwei realistische Alternativen.

Monoblock mit Zwei-Schlauch-Umbau: Klassische Monoblock-Klimaanlagen sind in der Regel besser verfügbar. Mit einem zweiten Schlauch für die Zuluft lässt sich der Unterdruckeffekt reduzieren, der die Effizienz dieser Geräte normalerweise senkt. Die Kühlleistung bleibt geringer als bei der PortaSplit, aber die Verfügbarkeit ist deutlich besser.

Andere mobile Split-Systeme: Der Markt für mobile Split-Klimaanlagen wächst. Mit dem Google Shopping Scraper von Octoparse lässt sich die gesamte Produktkategorie mit dem Keyword „mobile Split-Klimaanlage” überwachen – so sehen Sie, welche Alternativen gerade verfügbar sind und zu welchen Preisen.

Antizyklisch kaufen: Wer im September oder Oktober kauft, findet die PortaSplit meist zum Normalpreis und ohne Wartezeit. Wer jetzt ein Monitoring einrichtet und es im Hintergrund laufen lässt, wird benachrichtigt, sobald der nächste Restock kommt – und kann dann entscheiden, ob der Preis stimmt.

FAQ

Wo kaufe ich die Midea PortaSplit in Deutschland?

Die PortaSplit ist bei OBI, Bauhaus, Hornbach, toom, Hagebau und Globus Baumarkt im stationären Handel erhältlich – sofern vorrätig. Online ist sie bei Amazon, Otto, MediaMarkt und über Preisvergleiche wie Idealo und Geizhals gelistet. In der aktuellen Knappheitssituation empfiehlt sich ein automatisches Monitoring mehrerer Kanäle gleichzeitig, da Restocks oft innerhalb von Minuten ausverkauft sind.

Wann kommt die Midea PortaSplit wieder auf Lager?

Midea hat bestätigt, dass Nachlieferungen geplant sind, aber keine konkreten Termine genannt. Erfahrungsgemäß entspannt sich die Lage in den Herbstmonaten. Wer benachrichtigt werden möchte, sobald das Gerät wieder verfügbar ist, kann ein automatisches Monitoring über Octoparse einrichten oder sich bei Diensten wie bestell.bar registrieren.

Wie überwache ich den Lagerbestand bei OBI, Bauhaus oder MediaMarkt?

Diese Händler haben keine eigene Benachrichtigungsfunktion für Lagerbestände. Mit der Octoparse Desktop-App lässt sich für jeden dieser Shops eine eigene Überwachungsaufgabe einrichten: URL der Produktseite eingeben, Felder per Auto-Erkennung auswählen, Zeitplan festlegen. Die Aufgabe läuft dann automatisch und benachrichtigt Sie bei Änderungen. Das ist vollständig kostenlos.

Kann ich mit Octoparse eine Benachrichtigung einrichten, wenn die PortaSplit wieder auf Lager ist?

Ja. Sie können eine Aufgabe so einrichten, dass Sie per E-Mail benachrichtigt werden, sobald neue Daten vorliegen oder sich der Verfügbarkeitsstatus ändert. Über Webhooks lassen sich auch Slack-Nachrichten oder andere Benachrichtigungskanäle einbinden.

Wird die Midea PortaSplit wegen R32 verboten?

Nein, zumindest nicht in absehbarer Zeit. Die EU-F-Gase-Verordnung schränkt ab 2027 bestimmte Kältemittel mit hohem Treibhauspotenzial ein. Die PortaSplit wird rechtlich als Luft-Luft-Split-Klimaanlage unter 12 kW eingestuft. Für diese Kategorie gilt die Frist voraussichtlich erst ab dem 1. Januar 2029. Geräte, die bereits gekauft wurden, genießen unbegrenzt Bestandsschutz: Betrieb, Wartung und Reparatur mit R32 bleiben erlaubt.

Grundsätzlich ja. Das Auslesen öffentlich angezeigter Informationen – Verfügbarkeit, Preis, Lieferstatus – ist passive Datenerhebung. Diese Informationen stellt jeder Händler ohnehin für alle Besucher sichtbar zur Verfügung. Da Preis- und Verfügbarkeitsdaten nicht mit einer identifizierbaren Person verknüpft sind, entstehen keine DSGVO-Pflichten. Das Hauptrisiko besteht in einem möglichen Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen einzelner Anbieter, der im schlimmsten Fall zu einer IP-Sperrung führen kann – ein unternehmerisches Risiko, kein rechtliches.

Anders sieht es bei Techniken aus, die Lagerbestände durch wiederholtes Hinzufügen von Artikeln zum Warenkorb testen: Viele Plattformen reservieren Lagerbestand, sobald ein Artikel im Warenkorb liegt. Bots, die Produkte wiederholt in den Warenkorb legen ohne zu kaufen, können echte Käufer benachteiligen – ein Muster, das als „Denial of Inventory”-Angriff bekannt ist. Octoparse liest ausschließlich die auf der Seite angezeigten Daten, kein Warenkorb, keine künstliche Reservierung. Für eine ausführlichere Einordnung empfehlen wir unseren Artikel: Ist Web Scraping legal in Deutschland?

Konvertiere Website-Daten direkt in Excel, CSV, Google Sheets und Ihre Datenbank.

Scrape Daten einfach mit Auto-Dedektion, ganz ohne Coding.

Scraping-Vorlagen für beliebte Websites, um Daten mit wenigen Klicks zu erhalten.

Mit IP-Proxys und fortschrittlicher API wird nie blockiert.

Cloud-Dienst zur Planung von Datenabfragen zu jedem gewünschten Zeitpunkt.

Erhalte Webdaten in Klicks
Daten-Scraping von jeder Website ganz ohne Codierung.
Kostenloser Download

Beliebte Beiträge

Themen untersuchen

Starten mit Octoparse heute

Downloaden

Verwandte Artikel