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Firmendaten anreichern ohne Programmierung: Von Google Maps zum Handelsregister

Kombinieren Sie Google Maps, Gelbe Seiten, Impressum und Handelsregister zu einer strukturierten Firmenliste, mit Vorlagen statt eigener API-Programmierung.

7 Minuten lesen

Seit August 2022 ist das deutsche Handelsregister kostenlos und ohne Anmeldung einsehbar, seit Anfang 2024 auch das neue Gesellschaftsregister für eingetragene GbRs. Firmendaten aus offizieller Quelle waren noch nie so leicht zugänglich. Das Problem beginnt erst danach: Wollen Sie nicht eine einzelne Firma nachschlagen, sondern eine Liste von hundert oder tausend Unternehmen mit Kontaktdaten, Ansprechpartnern und Handelsregisternummer aufbauen, bleibt Ihnen nur die manuelle Suche, Feld für Feld, oder eine kostenpflichtige API, die Sie erst programmieren müssen.

Und selbst wenn Sie die Liste einmal haben, veraltet sie: B2B-Kontaktdaten verlieren laut MarketingSherpa-Forschung, die HubSpot als Branchenbenchmark nutzt, etwa 22,5 Prozent ihrer Genauigkeit pro Jahr, das entspricht rund 2,1 Prozent pro Monat.

Dieser Workflow löst beide Probleme: Sie kombinieren vier öffentlich zugängliche Quellen, angefangen bei Google Maps über Gelbe Seiten und Das Telefonbuch bis zum Impressum und dem Handelsregister, zu einer strukturierten Liste, mit Vorlagen, die Sie bei Bedarf jederzeit erneut laufen lassen können, ganz ohne eigene Programmierung.

Der vierstufige Workflow im Überblick

Bevor Sie loslegen, hier die gesamte Kette auf einen Blick. Jede Spalte, die eine Quelle liefert, wird zum Sucheingang für die nächste:

SchrittQuelleEingabeAusgabeSpeist ein in
1https://www.octoparse.de/template/google-maps-scraper-store-details-by-keywordSuchbegriff + OrtName, Adresse, Telefon, Website, BrancheSchritt 2 (Name), Schritt 3 (Website)
2https://www.octoparse.de/template/gelbe-seiten-scraper / https://www.octoparse.de/template/das-telefonbuch-lead-scraperFirmenname aus Schritt 1Verifizierte Adresse und Telefonnummer, ergänzte BrancheLückenfüllung für Schritt 1
3ImpressumWebsite-URL aus Schritt 1E-Mail-Adresse, oft Geschäftsführername, bei regulierten Berufen zusätzliche Angaben wie die zuständige KammerSchritt 4 (Name zur Bestätigung)
4Handelsregister / https://www.octoparse.de/template/north-data-scraperFirmenname aus Schritt 1HRB-Nummer, offizieller Geschäftsführer, RechtsformAbschluss der Liste

Das Ergebnis nach allen vier Schritten: eine Zeile pro Unternehmen mit Kontakt-, Adress- und Registerdaten aus vier unabhängigen, öffentlich zugänglichen Quellen, statt nur den Feldern, die eine einzelne Quelle zufällig liefert.

Schritt 1 – Google Maps

Der erste Schritt liefert die Ausgangsliste: Name, Adresse, Telefon, Website und Branche, direkt aus Google Maps nach Suchbegriff und Ort. Wie das im Detail funktioniert, inklusive Vorlage, Cloud-Zeitplan und wie Sie mehr als 120 Ergebnisse pro Suchbegriff abdecken, steht ausführlich im Beitrag Google Maps Scraper: Firmenlisten nach Branche und Stadt erstellen.

Für diesen Workflow zählen aus Schritt 1 vor allem zwei Spalten: der Firmenname, den Sie in Schritt 2 und 4 weiterverwenden, und die Website-URL, die in Schritt 3 zum Impressum führt.

 Google Maps Export mit hervorgehobenen Spalten Name und Website, die als Eingabe für Schritt 2 bis 4 dienen

Stehen Sie noch vor der Wahl zwischen mehreren Google-Maps-Tools, vergleicht der Beitrag Wir haben 8 Google Maps Scraper getestet: Das ist unser Favorit für Leads acht Optionen im Detail.

Schritt 2 – Gelbe Seiten und Das Telefonbuch: Lücken schließen

Mit dem Firmennamen aus Schritt 1 durchsuchen Sie zwei weitere deutsche Verzeichnisse: die Vorlage Gelbe Seiten Listing Scraper (nach Schlüsselwörtern) und den Das Telefonbuch Lead Scraper. Beide liefern Adresse, Telefonnummer, Branche und Öffnungszeiten, oft ergänzt um Angaben, die bei Google Maps fehlen, etwa eine Faxnummer oder eine abweichende, aber aktuellere Adresse bei kürzlich umgezogenen Betrieben. Wie sich die Gelbe-Seiten-Vorlagen im Detail einsetzen lassen, inklusive aller verfügbaren Felder, zeigt der Beitrag Gelbe Seiten Scraper: Wie kann man Leads aus gelbeseiten.de scrapen.

Praktisch dabei: Die Gelbe-Seiten-Vorlagen liefern zu jedem Datensatz automatisch die Spalten Quell-URL und Scrapen_Zeit mit, den Nachweis, woher eine Angabe stammt und wann sie erhoben wurde, ganz ohne zusätzliche Konfiguration.

https://www.octoparse.de/template/gelbe-seiten-listing-scraper-cloud

https://www.octoparse.de/template/das-telefonbuch-lead-scraper

Schritt 3 – Impressum: E-Mail und branchenspezifische Pflichtangaben finden

Mit der Website-URL aus Schritt 1 lässt sich der Contact Details Scraper auf die Unterseiten der Firmenwebsite ansetzen, inklusive Impressum, und extrahiert E-Mail-Adressen, Telefonnummern und teils Social-Media-Profile.

Das Impressum liefert dabei oft mehr als nur Kontaktdaten. Nach § 5 DDG (vormals TMG) müssen Anbieter aus regulierten Berufen zusätzliche, branchenspezifische Pflichtangaben machen, und die verraten oft genau das, wonach Sie eigentlich suchen:

Bei Arztpraxen mit Kassenzulassung steht die zuständige Kassenärztliche Vereinigung als Aufsichtsbehörde im Impressum, reine Privatpraxen führen diese Angabe nicht. Wer aus einer Liste von Hautarztpraxen herausfiltern möchte, welche Praxen gesetzlich Versicherte behandeln, findet die Antwort meist genau hier.

Bei zulassungspflichtigen Handwerksbetrieben, etwa Elektrobetrieben wie in Schritt 1, gehört die zuständige Handwerkskammer ins Impressum, ein Hinweis darauf, dass der Betrieb tatsächlich in der Handwerksrolle eingetragen und meisterqualifiziert ist.

Bei Anwaltskanzleien stehen zusätzlich die Rechtsanwaltskammer und die Berufshaftpflichtversicherung samt Geltungsbereich im Impressum, nützlich, um vor einer Zusammenarbeit die tatsächliche Zulassung und Absicherung zu prüfen.

Schritt 4 – Handelsregister ohne eigene API: North Data als Alternative

Für die letzten fehlenden Angaben, Handelsregisternummer, Rechtsform und offiziell eingetragener Geschäftsführer, suchen viele zunächst nach einer Handelsregister API. Anbieter wie handelsregister.ai stellen dafür eine Entwickler-API mit Credit-Abrechnung bereit, auf Apify finden sich zusätzlich mehrere Actors, die das Registerportal automatisiert abfragen, allerdings im Spannungsverhältnis zu dessen eigener Nutzungsordnung, die systematische Massenabrufe untersagt.

Ohne eigene Programmierung kommen Sie mit der Vorlage North Data Scraper an dieselben Daten. Sie geben bis zu 100 Firmennamen ein, etwa aus Schritt 1, die Vorlage ruft für jeden Treffer die passende North-Data-Seite auf und extrahiert Registernummer, bis zu sechs chronologische Registereinträge, Rechtsform, Anschrift, Geschäftsführer sowie, je nach Fall, Jahresabschlüsse und Insolvenzverfahren. Die Vorlage läuft lokal oder in der Cloud und ist kostenlos nutzbar.

Warum diese Kette weiter reicht als Outscraper

Outscraper zählt zu den bekanntesten Google-Maps-Scraping-Anbietern, seine eigenen Produktseiten beschreiben ein global einsetzbares Feldset: Name, E-Mail, Telefon, Website, Bewertungen, Social-Media-Links, Öffnungszeiten. Das deckt den ersten Schritt dieses Workflows ab, aber nicht mehr.

Nach Bitkom-Zahlen von 2026 setzen inzwischen 41 Prozent der deutschen Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten aktiv KI-gestützte Tools ein, im Jahr zuvor waren es erst 17 Prozent. Ein wachsender Teil dieser Unternehmen sucht dabei auch nach Lösungen für die eigene Datenbeschaffung, darunter internationale Anbieter wie Outscraper. In dessen offiziellen Produktunterlagen findet sich allerdings keine Erwähnung deutscher Quellen wie Gelbe Seiten, Das Telefonbuch oder dem Handelsregister.

Für eine Firmenliste, die nur Name, Adresse und Telefonnummer braucht, macht das keinen Unterschied. Sobald Sie aber auch die Handelsregisternummer, den Geschäftsführer oder eine über das Impressum verifizierte E-Mail-Adresse brauchen, etwa für eine rechtssichere Kaltakquise, reicht die Kette bei Google Maps und der Unternehmenswebsite nicht aus. Genau diese letzten beiden Schritte deckt der hier beschriebene Workflow zusätzlich ab.

Mit MCP: Mehrere Schritte per KI-Assistent verketten

Da dieser Workflow mehrere Vorlagen nacheinander verbindet, lohnt sich ein Blick auf MCP. Die Grundfunktion, ein KI-Assistent wie Claude oder ChatGPT startet über eine natürlichsprachliche Anfrage eine bestehende Cloud-Vorlage, wählt dabei selbstständig die passende aus und liefert am Ende eine Vorschau plus Download, ist im Beitrag zu Firmenlisten aus Google Maps mit einem echten Testlauf dokumentiert.

Für diesen mehrstufigen Workflow lässt sich dasselbe Prinzip über alle vier Schritte verketten: Eine Anfrage wie „Erstelle mir eine Liste aller Elektriker in Aachen mit E-Mail-Adressen und Handelsregisternummer” veranlasst den Assistenten, nacheinander die Google-Maps-Vorlage, die Gelbe-Seiten-Vorlage, den Contact Details Scraper und den North Data Scraper mit den jeweils passenden Zwischenergebnissen zu starten und am Ende alle Ergebnistabellen zu einer zusammenzuführen. Für den letzten Schritt gilt dabei dieselbe Einschränkung wie in Schritt 4 beschrieben.

Feldzuordnungstabelle zum Download

Zum Abschluss noch einmal alle Felder aus den vier Schritten in einer Übersicht, praktisch als Vorlage für die Spaltenstruktur Ihrer eigenen Liste:

FeldQuelleBeispiel
NameGoogle MapsMRV Elektro GmbH
AdresseGoogle Maps, ergänzt durch Gelbe Seiten / Das TelefonbuchJunkerstraße 60, Aachen
TelefonGoogle Maps, ergänzt durch Gelbe Seiten / Das Telefonbuch0241 404593
WebsiteGoogle Mapsmrv-gruppe.de
BrancheGoogle Maps, Gelbe SeitenElektriker
E-MailImpressum (Contact Details Scraper)info@mrv-gruppe.de
Branchenspezifische AngabeImpressum, bei regulierten BerufenHandwerkskammer, Kassenärztliche Vereinigung o. Ä.
HandelsregisternummerNorth DataHRB 12345
RechtsformNorth DataGmbH
GeschäftsführerNorth Datalaut Registerauszug
Quell-URLGoogle Maps, Gelbe Seiten (automatisch)Google-Maps- bzw. Gelbe-Seiten-Link
ErhebungszeitpunktGoogle Maps (Scraped_at), Gelbe Seiten (Scrapen_Zeit)2026-09-14

Diese Tabelle können Sie als Vorlage für Ihre eigene Excel- oder CRM-Struktur übernehmen.

[Download: Feldzuordnungstabelle als Excel-Vorlage]

Rechtlicher Hinweis

Das Erheben öffentlich zugänglicher Geschäftsdaten wie Firmenname, Adresse oder Kontaktdaten ist im Rahmen berechtigter Interessen grundsätzlich zulässig, insbesondere wenn es sich um reine Unternehmensdaten handelt. Für den Nachweis, aus welcher Quelle und zu welchem Zeitpunkt Sie die Daten erhoben haben, liefern die Vorlagen aus Schritt 1 und 2 automatisch die passenden Felder mit, Scraped_at bei Google Maps und Scrapen_Zeit bei Gelbe Seiten.

Die vollständige rechtliche Einordnung, einschließlich der Abgrenzung zwischen Unternehmens- und Personendaten sowie der Anforderungen aus Art. 14 DSGVO, finden Sie im Beitrag Firmenadressen kaufen oder selbst erheben? Was DSGVO Art. 14 für Ihre Entscheidung bedeutet.

Was tun mit den Daten?

Eine fertige Liste ist der Anfang, nicht das Ziel. Drei Punkte lohnen sich, bevor Sie loslegen:

Priorisieren: Nicht jede Zeile ist gleich wertvoll. Kriterien wie Branche, Unternehmensgröße oder Region helfen, zuerst die Unternehmen anzusprechen, die am besten zu Ihrem Angebot passen.

Duplikate entfernen: Wenn Sie mehrere Quellen kombiniert haben, tauchen Unternehmen oft doppelt auf, am zuverlässigsten lassen sie sich über Adresse oder Handelsregisternummer abgleichen.

Aktuell halten: Da B2B-Kontaktdaten, wie eingangs erwähnt, monatlich an Genauigkeit verlieren, lohnt sich ein regelmäßiger Refresh. Die Cloud-Vorlagen aus diesem Workflow lassen sich mit einem Zeitplan versehen, zum Beispiel vierteljährlich, inklusive automatischem Export nach Excel, in eine Datenbank oder direkt in Ihr CRM.

Wie Sie eine Liste systematisch nach Priorität bewerten und pflegen, ist ein eigenes Thema, dazu mehr in einem separaten Beitrag.

Fazit

Ein einzelnes Tool für eine einzelne Plattform reicht für eine ernsthafte B2B-Datenbasis selten aus. Dieser Workflow zeigt, wie Octoparse die gesamte Kette abdeckt, von der ersten Sichtung auf Google Maps über die Absicherung durch deutsche Branchenverzeichnisse bis zur amtlichen Bestätigung aus dem Handelsregister, als eine durchgängige Pipeline und nicht als vier lose verbundene Werkzeuge.

Dahinter steckt mehr als reine Datenmenge: Jede Vorlage dokumentiert automatisch, woher eine Angabe stammt und wann sie erhoben wurde, die Feldzuordnungstabelle macht die gesamte Struktur auf einen Blick nachvollziehbar, und branchenspezifische Details wie die Kassenzulassung im Impressum zeigen, dass es hier nicht nur um Vollständigkeit geht, sondern um Daten, die tatsächlich zur Entscheidung beitragen.

Und weil sich jeder Schritt einzeln als Cloud-Aufgabe planen und automatisch exportieren lässt, bleibt die Liste auch dann aktuell, wenn Ihr Vertriebsteam längst mit den Daten arbeitet, statt sie zu pflegen.

Wie technisch der Zugriff dabei sein soll, entscheiden Sie selbst: Octoparse bündelt Web-Oberfläche, API, CLI und MCP unter der AI Open Platform, alle mit demselben API-Schlüssel nutzbar. Die API startet und steuert Aufgaben aus Ihrer eigenen Anwendung heraus und liefert Ergebnisse als JSON, CSV, XLSX oder XML. Das CLI läuft mit gebündelter Engine direkt im Terminal, ohne Desktop-Client, und lässt sich in CI/CD-Pipelines, Cron-Jobs oder Container-Umgebungen einbetten, praktisch, um diesen Workflow als festen Bestandteil einer bestehenden Datenpipeline laufen zu lassen statt als Einzelaktion. Und MCP übersetzt genau diese Fähigkeiten in natürliche Sprache, wie der Testlauf im Beitrag zu Firmenlisten aus Google Maps gezeigt hat.

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FAQ

Ist es erlaubt, Daten aus mehreren Quellen zu kombinieren?

Ja, solange es sich um öffentlich zugängliche Unternehmensdaten handelt und Sie Quelle und Erhebungszeitpunkt dokumentieren. Details dazu im Abschnitt zu den rechtlichen Rahmenbedingungen oben.

Was ist der Unterschied zwischen Handelsregister und Unternehmensregister?

Das Handelsregister ist das bei den Amtsgerichten geführte Rechtsregister mit Firmendaten wie Rechtsform, Sitz und Vertretung. Das Unternehmensregister unter unternehmensregister.de bündelt diese Daten zusätzlich mit Jahresabschlüssen und weiteren Veröffentlichungen aus dem Bundesanzeiger.

Wie oft sollte ich eine Firmenliste aktualisieren?

Angesichts der Verfallsrate von rund 22,5 Prozent pro Jahr bei B2B-Kontaktdaten ist ein vierteljährlicher Lauf ein guter Ausgangspunkt, bei schnelllebigen Branchen kann monatlich sinnvoller sein.

Reicht Google Maps allein nicht aus?

Für eine erste Übersicht schon. Für eine belastbare Liste mit verifizierten Kontakten und amtlichen Daten fehlen dann aber E-Mail-Adressen, Handelsregisternummer und der offiziell eingetragene Geschäftsführer, genau die Lücken, die Schritt 2 bis 4 schließen.

Gibt es eine Handelsregister API, die ich ohne eigene Entwicklung nutzen kann?

Direkt vom Registerportal nicht. Entwickler-APIs bieten Drittanbieter wie handelsregister.ai an, dafür ist aber eigene Programmierung nötig. Wer das vermeiden möchte, kommt mit North Data ohne Code an dieselben Daten, siehe Schritt 4.

Enthält die fertige Liste personenbezogene Daten?

Ja, der im Handelsregister eingetragene Geschäftsführer ist eine natürliche Person. Für den Umgang damit gelten dieselben Grundsätze wie für die übrigen personenbezogenen Angaben in der Liste, etwa aus dem Impressum, siehe den Abschnitt zu den rechtlichen Rahmenbedingungen oben.

Was mache ich, wenn ein Unternehmen nicht im Handelsregister zu finden ist?

Einzelunternehmer und Freiberufler sind in der Regel nicht eintragungspflichtig und tauchen deshalb nicht auf. In diesem Fall bleiben die Felder aus Schritt 1 bis 3, also Kontaktdaten aus Google Maps, Gelbe Seiten und Impressum, die verlässlichste Datengrundlage.

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