Das Telefonbuch oder BundesTelefonbuch: Die richtige Quelle für Ihre Vertriebsliste
Beide Verzeichnisse liefern Firmenname, Adresse und Telefonnummer, aber sie unterscheiden sich in Reichweite und Feldtiefe. Die folgende Übersicht zeigt, welche Quelle zu Ihrem Anwendungsfall passt:
| Anwendungsfall | Empfohlene Quelle | Warum |
|---|---|---|
| Regionale Kaltakquise-Liste (eine Stadt oder Region) | Das Telefonbuch | Umkreissuche nach Branche, inklusive Öffnungszeiten |
| Bundesweite E-Mail-Kampagne | BundesTelefonbuch | Deutschlandweite Abdeckung, inklusive E-Mail und Fax |
| Vollständiges Kontaktprofil pro Firma | Beide Vorlagen kombiniert | Regionale Tiefe plus bundesweite Breite |
Wofür B2B-Teams Das Telefonbuch und BundesTelefonbuch nutzen
Drei Szenarien tauchen in der Praxis am häufigsten auf:
Regionale Kaltakquise-Liste aufbauen. Ein Vertriebsmitarbeiter plant eine Akquise-Runde in einer bestimmten Stadt oder einem Umkreis und braucht Firmenname, Branche, Adresse und Telefonnummer aller relevanten Unternehmen in diesem Gebiet. Das Telefonbuch deckt das mit seiner Umkreissuche direkt ab.
Eine unvollständige Firmenliste anreichern. Häufiger Fall: Eine Excel-Liste mit Firmennamen liegt vor, aber Telefonnummer, Adresse oder Website fehlen. Statt jeden Eintrag manuell nachzuschlagen, lässt sich die Liste mit Das Telefonbuch oder BundesTelefonbuch automatisiert vervollständigen.
Bundesweite E-Mail-Kampagne vorbereiten. Wer eine Kampagne über mehrere Bundesländer hinweg plant, braucht eine breitere Abdeckung als eine einzelne Stadt. BundesTelefonbuch liefert dafür zusätzlich zur Telefonnummer auch die E-Mail-Adresse, die Das Telefonbuch in dieser Form nicht ausgibt.
In allen drei Fällen konkurriert Octoparse nicht mit klassischen Anbietern wie Dealfront oder Apollo, die eine eigene, fertig gepflegte Firmendatenbank verkaufen. Octoparse ist kein klassisches Lead-Tool mit eigener Datenbank, sondern ein Web-Scraper, der es ermöglicht, Daten aus genau den Nischen-Verzeichnissen zu extrahieren, für die es sonst keine fertige Lösung gibt, wie eben Das Telefonbuch oder BundesTelefonbuch. Für tagesaktuelle, lokal abgegrenzte Kontaktdaten ist das oft der einzige Weg, der über eine gekaufte Liste hinausgeht.
Das Telefonbuch und BundesTelefonbuch im Vergleich
| Merkmal | Das Telefonbuch | BundesTelefonbuch |
|---|---|---|
| Abdeckung | Regional, mit Umkreissuche nach Stadt | Bundesweit |
| Extrahierte Felder | Firmenname, Adresse, Telefonnummer, Website, Branche, Öffnungszeiten | Firmenname, Adresse, Telefonnummer, Fax, Website, E-Mail |
| Suchparameter | Suchwort (Branche) + Ort | Suchwort (Branche) + Ort |
| Automatische Paginierung | Ja | Ja, mit einstellbarer Scroll-Tiefe |
| Zeitgesteuerte Ausführung | Optional über die Cloud-Planung | Ja |
Die Feldunterschiede entscheiden oft, welche Quelle zum jeweiligen Anwendungsfall passt: Öffnungszeiten sind relevant, wenn ein Besuch oder Anruf zur Geschäftszeit geplant wird, während E-Mail und Fax für schriftliche Kontaktaufnahme ohne Telefonanruf gebraucht werden. Zu beachten: Das Feld Öffnungszeiten wird bei Das Telefonbuch nur angezeigt, wenn ein Geschäft zum Abrufzeitpunkt als geöffnet markiert ist, es ist also nicht bei jedem Eintrag zuverlässig gefüllt. Für eine vollständige Vertriebsliste lassen sich beide Quellen nach Firmenname abgleichen und zusammenführen.
Die Grenzen der offiziellen Kanäle
Sowohl Das Telefonbuch als auch BundesTelefonbuch lassen sich über die eigene Website kostenlos durchsuchen, das deckt den Bedarf einer einzelnen Anfrage vollständig ab. Für den Aufbau einer Vertriebsliste mit mehreren hundert Einträgen stößt die manuelle Suche jedoch schnell an Grenzen: Jeder Treffer muss einzeln geöffnet und übertragen werden, ein CSV- oder Excel-Export ist über die Weboberfläche nicht vorgesehen.
Das Telefonbuch bietet zusätzlich eine Partner-API an. Der Zugang erfordert jedoch ein individuelles Token, das direkt beim Anbieter angefragt werden muss, und richtet sich laut Dokumentation in erster Linie an Verlags- und Vertriebspartner, nicht an den freien Massenabruf beliebiger Branchensuchen. Für BundesTelefonbuch ist kein öffentlich dokumentiertes API für den Datenabruf verfügbar; die vorhandenen Drittanbieter-Dienste betreffen ausschließlich die Verwaltung des eigenen Firmeneintrags.
Der Unterschied lässt sich so zusammenfassen: Die offiziellen Kanäle zeigen Ihnen Ihre eigenen Daten oder eine einzelne Anfrage. Ein Scraper liest die Daten anderer Unternehmen in der Menge aus, die für eine Vertriebsliste nötig ist.
Schritt für Schritt: Firmendaten aus Das Telefonbuch extrahieren
Die Vorlage Das Telefonbuch Lead Scraper ist kostenlos nutzbar. So gehen Sie vor:
- Suche auf dastelefonbuch.de starten. Geben Sie auf der Website ein Suchwort (Branche, z. B. „Auto”) und einen Ort (z. B. „Berlin”) ein und öffnen Sie die Ergebnisseite.

- Ergebnis-URL in die Vorlage einfügen. Kopieren Sie die URL dieser Ergebnisseite (z. B.
dastelefonbuch.de/Suche/Auto/Berlin) in das Feld „URLs” der Vorlage. Bis zu 10.000 URLs lassen sich gleichzeitig verarbeiten, auch für mehrere Branchen oder Städte in einem Lauf.
- Scroll-Tiefe festlegen. Der Parameter „Anzahl des Scrollens” (Standard: 10) bestimmt, wie viele Ergebnisse automatisch nachgeladen werden. Optional lässt sich der Zugriff über Proxys aktivieren.

- Lokal oder in der Cloud ausführen. Für einen schnellen Testlauf eignet sich die lokale Ausführung, für größere Listen die Cloud-Ausführung mit bis zu 20 parallelen Servern, optional zeitgesteuert für regelmäßige Aktualisierung.

- Exportieren. Die Ergebnisse liegen als Firma oder Person, Ort, Name des Unternehmens, Adresse (Straße, PLZ, Stadt getrennt), Telefonnummer, offizielle Website, Branche und Öffnungszeiten vor, exportierbar als Excel, CSV, JSON oder direkt in Google Sheets und gängige Datenbanken.

- Suchergebnisse: Bei unserem Testlauf wurde in ca. 2 Minute 458 Einträge gesammelt. Da die Öffnungszeit nur bei aktuell geöffneten Einträgen mitgeliefert wird, bleibt dieses Feld bei einem Teil der Ergebnisse leer.


https://www.octoparse.de/template/das-telefonbuch-lead-scraper
BundesTelefonbuch: Derselbe Ablauf, andere Reichweite
Die Vorlage BundesTelefonbuch Leads Scraper funktioniert nach demselben Prinzip wie oben: Auf bundes-telefonbuch.de suchen (z. B. bundes-telefonbuch.de/suche?what=techniker&where=hamburg), die Ergebnis-URL in die Vorlage einfügen, Scroll-Tiefe festlegen und ausführen.

Zwei technische Unterschiede sind bei der Planung relevant: Die Vorlage verarbeitet bis zu 100 Listing-URLs pro Lauf (Das Telefonbuch: bis zu 10.000), erlaubt dafür aber bis zu 1.000 Scroll-Durchläufe pro URL (Das Telefonbuch: bis zu 100), also eher tiefere Ergebnislisten pro Suche statt vieler paralleler Suchen. URLs lassen sich zusätzlich aus einer Datei importieren, praktisch für vorbereitete Listen mit mehreren Städten oder Branchen.
Der Export liefert Titel, Adresse, Telefonnummer, Faxnummer, Homepage und E-Mail-Adresse. In einem Testlauf wurden so 185 Einträge in rund einer Minute über die Cloud-Ausführung exportiert, ganz ohne CAPTCHA-Unterbrechung.

https://www.octoparse.de/template/bundestelefonbuch-leads-scraper
Mehrere Städte oder Branchen auf einmal: URLs im Voraus erzeugen
Bei zehn oder mehr Städten wird das manuelle Suchen und Kopieren jeder einzelnen URL schnell unpraktisch, vor allem weil Das Telefonbuch bis zu 10.000 und BundesTelefonbuch bis zu 100 URLs pro Lauf verarbeitet. Da beide Plattformen ihre Such-URLs nach einem festen Muster aufbauen, lassen sich die URLs stattdessen im Voraus erzeugen, zum Beispiel in Excel:
- Das Telefonbuch:
dastelefonbuch.de/Suche/{Branche}/{Ort}- BundesTelefonbuch:
bundes-telefonbuch.de/suche?what={Branche}&where={Ort}&whereLat=&whereLng=
Mit einer Liste von Städten in einer Spalte lässt sich die URL-Spalte per Formel füllen, zum Beispiel ="https://www.dastelefonbuch.de/Suche/Elektriker/"&A2. Enthält der Städte- oder Branchenname Umlaute oder Leerzeichen, müssen diese vorher kodiert werden:
ä wird zu %C3%A4, ö zu %C3%B6, ü zu %C3%BC, ß zu %C3%9F, ein Leerzeichen zu %20.
Beispiel: Aus der Branche „Kfz Werkstatt” und dem Ort „Düsseldorf” wird Kfz%20Werkstatt und D%C3%BCsseldorf, die vollständige URL lautet dann dastelefonbuch.de/Suche/Kfz%20Werkstatt/D%C3%BCsseldorf beziehungsweise bundes-telefonbuch.de/suche?what=Kfz%20Werkstatt&where=D%C3%BCsseldorf&whereLat=&whereLng=.
Beide Muster wurden mit diesem Beispiel und mit „München” getestet und funktionieren zuverlässig. Vor einem großen Lauf lohnt sich trotzdem ein kurzer Test mit ein bis zwei generierten URLs im Browser, um Tippfehler in der Kodierung auszuschließen.
Weiterverarbeitung: Vom Telefonbucheintrag zur vollständigen Vertriebsliste
Firmenname, Adresse und Telefonnummer aus Das Telefonbuch oder BundesTelefonbuch sind oft nur der erste Baustein einer vollständigen Vertriebsliste. Je nach Ziel lässt sich die Liste in drei Richtungen erweitern:
Ansprechpartner und rechtssichere Firmendaten ergänzen. Die mit ausgegebene offizielle Website jedes Unternehmens ist der Ausgangspunkt für einen Impressum-Scraper: Daraus lassen sich Geschäftsführername und Handelsregisternummer extrahieren, die sich anschließend mit einer Handelsregister- oder North-Data-Vorlage um Gründungsdatum und Gesellschafter ergänzen lassen.
Breiter starten, wenn die Firmenliste noch nicht feststeht. Wer noch keine konkrete Zielgruppe hat, sondern zunächst Unternehmen in einer Region identifizieren möchte, startet einen Schritt früher mit einem Google Maps Scraper und reichert die gefundenen Firmen anschließend mit Das Telefonbuch oder BundesTelefonbuch um Telefonnummer, Branche und Öffnungszeiten an.
Zusätzliche Kontaktfelder ergänzen. Deckt weder Das Telefonbuch noch BundesTelefonbuch alle benötigten Felder ab, ergänzt die Vorlage Contact Details Scraper weitere Kontaktdaten.
In jedem dieser Schritte wird eine Spalte aus dem vorherigen Ergebnis zur Eingabe für den nächsten: die offizielle Website wird zur URL-Liste für den Impressum-Scraper, der Firmenname zur Suchanfrage für Handelsregister oder North Data. Eine vollständige Anleitung für diese Verkettung, von der Google-Maps-Suche bis zur fertigen Kontaktliste, finden Sie hier:
→ Von der Google-Maps-Suche zur vollständigen Kontaktliste
Datenherkunft: So dokumentieren Sie, woher die Daten stammen
Kurz gefasst: Die DSGVO regelt, ob und wie Sie die Daten verarbeiten dürfen. Art. 14 verlangt zusätzlich, dass Sie betroffenen Personen auf Anfrage sagen können, woher die Daten stammen. Die vollständige rechtliche Einordnung, welche Rechtsgrundlage greift, wie die Interessenabwägung aussieht und was der Unterschied zu gekauften Adresslisten ist, haben wir in einem eigenen Beitrag zusammengefasst: Firmenadressen kaufen oder selbst erheben? Was DSGVO Art. 14 für Ihre Entscheidung bedeutet.
Für Das Telefonbuch und BundesTelefonbuch konkret: Beide Vorlagen exportieren aktuell keine eigene Spalte für Quelle-URL und Erhebungszeitpunkt. Beide Angaben kennen Sie aus dem Ablauf jedoch bereits, die Suchergebnis-URL aus Schritt 2 ist exakt die Quelle, das Ausführungsdatum steht in der Aufgabenübersicht. Beides lässt sich nach dem Export manuell als zusätzliche Spalte ergänzen. Bei rein firmenbezogenen Daten wie Hauptnummer, allgemeiner Adresse oder info@-Adresse ist der Aufwand gering, da es sich meist nicht um personenbezogene Daten handelt. Sobald die Liste um einen Ansprechpartner aus dem Impressum ergänzt wird, greift Art. 14 in vollem Umfang, und die Quellendokumentation wird relevant.
Das Telefonbuch per MCP abfragen
Octoparse lässt sich per MCP (Model Context Protocol) direkt in KI-Agenten wie Claude, ChatGPT oder Cursor einbinden. Statt die Vorlage manuell im Client zu öffnen, genügt eine natürlichsprachige Anweisung, der Agent sucht die passende Vorlage selbst, startet den Task und wertet die Ergebnisse aus:
Nutze Octoparse MCP und den Das Telefonbuch Lead Scraper, um Elektriker in Frankfurt und in Wiesbaden zu finden. Führe beide Suchen aus, fasse zusammen, wie viele Treffer pro Stadt vorliegen, und liste anschließend die zehn Einträge mit den vollständigsten Kontaktdaten auf, das heißt mit Telefonnummer, Website und Öffnungszeiten gleichzeitig vorhanden.
In einem Testlauf identifizierte der Agent selbstständig die Vorlage „Das Telefonbuch Lead Scraper“, startete einen Cloud-Task für beide Städte gleichzeitig, prüfte den Fortschritt und lud nach Abschluss 132 Einträge herunter, 86 aus Frankfurt und 41 aus Wiesbaden, der Rest aus umliegenden Orten. Anschließend schrieb der Agent ein eigenes Auswertungsskript, um die Ergebnisse zu bereinigen und die zehn vollständigsten Einträge herauszufiltern, ganz ohne manuellen Export oder Excel-Formeln. Auffällig dabei: Nur 16 der 132 Einträge hatten gleichzeitig Telefonnummer, Website und Öffnungszeiten, da Das Telefonbuch die Öffnungszeit meist nur anzeigt, wenn ein Geschäft zum Abrufzeitpunkt als geöffnet markiert ist. Das Feld ist entsprechend nicht bei jedem Eintrag verlässlich gefüllt.

Die Einrichtung dauert wenige Minuten:
Unterstützt werden unter anderem Claude (inklusive Claude Code), ChatGPT, Cursor, Gemini CLI und Manus. Die Nutzung ist im kostenlosen Kontingent enthalten, bis zu 2.000 Datensätze pro Woche, ohne Kreditkarte.
Der Testlauf oben zeigt bereits, wohin sich das entwickelt: Statt dass ein Mensch jedes Mal entscheidet, wann eine Liste aktualisiert werden muss, kann ein Agent diese Entscheidung zunehmend selbst treffen und die passende Vorlage eigenständig ausführen.
Konvertiere Website-Daten direkt in Excel, CSV, Google Sheets und Ihre Datenbank.
Scrape Daten einfach mit Auto-Dedektion, ganz ohne Coding.
Scraping-Vorlagen für beliebte Websites, um Daten mit wenigen Klicks zu erhalten.
Mit IP-Proxys und fortschrittlicher API wird nie blockiert.
Cloud-Dienst zur Planung von Datenabfragen zu jedem gewünschten Zeitpunkt.
Fazit
Für eine einzelne regionale Akquise-Runde ist Das Telefonbuch mit seiner Umkreissuche und den Öffnungszeiten die naheliegende Wahl. Für eine bundesweite, schriftliche Kampagne liefert BundesTelefonbuch mit E-Mail und Fax die passenderen Felder. Beide Vorlagen lassen sich, wie in dieser Anleitung gezeigt, ohne eigenen Code und wahlweise lokal oder in der Cloud ausführen, eine von über 600 vorgefertigten Vorlagen, die Octoparse für deutsche und internationale Plattformen bereitstellt. Wer beide Quellen kombiniert und die Liste anschließend um Ansprechpartner und Handelsregisterdaten erweitert, erhält eine Vertriebsliste mit einer nachvollziehbaren Quelle für jeden einzelnen Eintrag, etwas, das eine gekaufte Adressliste in dieser Form nicht bietet.
FAQ
Ist das Scraping von Das Telefonbuch und BundesTelefonbuch legal?
Das Extrahieren öffentlich zugänglicher Firmendaten wie Firmenname, Adresse und Telefonnummer ist grundsätzlich rechtlich zulässig, solange keine personenbezogenen Daten in unzulässiger Weise verarbeitet und die Nutzungsbedingungen der jeweiligen Website beachtet werden. Eine ausführliche rechtliche Einordnung finden Sie in unserem Beitrag zur Legalität von Web Scraping in Deutschland.
Wie oft sollte ich die Firmendaten aktualisieren?
Das hängt vom Anwendungsfall ab. Für eine einmalige Akquise-Runde reicht ein einzelner Lauf. Für eine dauerhaft aktuelle Vertriebsliste empfiehlt sich eine zeitgesteuerte Ausführung, zum Beispiel monatlich, da sich Telefonnummern und Öffnungszeiten in Verzeichnissen regelmäßig ändern.
Was mache ich, wenn Telefonnummer oder E-Mail-Adresse in den Ergebnissen fehlen?
Nicht jeder Eintrag ist in beiden Verzeichnissen vollständig gepflegt. Ein Eintrag ohne E-Mail bei Das Telefonbuch findet sich häufig mit E-Mail bei BundesTelefonbuch, oder lässt sich über den Impressum-Scraper von der offiziellen Website nachtragen, siehe den Abschnitt zur Weiterverarbeitung oben.
Gibt es eine API oder MCP-Anbindung für Das Telefonbuch und BundesTelefonbuch?
Das Telefonbuch bietet eine Partner-API an, die jedoch nur über eine individuelle Freigabe zugänglich ist, siehe den Abschnitt zu den Grenzen der offiziellen Kanäle weiter oben. Für BundesTelefonbuch ist keine öffentlich dokumentierte API bekannt. Octoparse bietet stattdessen eine MCP-Anbindung, über die sich beide Vorlagen direkt aus einem KI-Agenten wie Claude oder ChatGPT per natürlichsprachiger Anweisung ausführen lassen, siehe den Abschnitt zu MCP weiter oben.
Lassen sich die Ergebnisse direkt ins CRM importieren?
Ja, der Export als CSV oder Excel lässt sich in gängige CRM-Systeme importieren, sofern die Spaltennamen mit den Importfeldern übereinstimmen. Für eine direkte Anbindung ohne manuellen Export unterstützt Octoparse zusätzlich den automatischen Export in Google Sheets und gängige Datenbanken.
Was ist der Unterschied zu Gelbe Seiten oder Das Örtliche?
Gelbe Seiten, Das Örtliche, Das Telefonbuch und BundesTelefonbuch sind unabhängige Verzeichnisse mit teilweise unterschiedlichen Firmeneinträgen. Für eine möglichst vollständige regionale Liste lohnt sich der Abgleich mehrerer Quellen, Anleitungen finden Sie für Gelbe Seiten und für Das Örtliche.



